Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's
subnetAIR
Artist in Residency Programm in Salzburg

subnetAIR

Logo https://fraeuleinflora.pageflow.io/subnetair19

Was ist subnetAIR?

Das Artist in Residence Programm subnetAIR schafft experimentelle Produktionsräume für Medienkünstler*innen: Jedes Jahr kommen vier bis sechs Stipendiat*innen für die Dauer von sechs Wochen nach Salzburg, um mit ihren Arbeiten die Schnittstelle zwischen Kunst, Gesellschaft und Medien auszuloten.
Zum Anfang
Zum Anfang

Silvia Rosani & Tom Jacques

Tom Jacques ist Multi-Instrumentalist und Klangkünstler. Silvia Rosani studierte Komposition  und hat einen Abschluss in Elektrotechnik. Im Rahmen ihrer Residency entwickeln die beiden aus einem Vibraphon ein neues Musikinstrument und begeben sich damit an die Schnittstelle von Musik und Technik.
Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
In ihrem Projekt erweitern die beiden Künstler*innen ein Vibraphon mit Hilfe von elektronischen Komponenten und einer Computersteuerung, um es daraufhin auf seine akustischen und räumlichen Klangeigenschaften zu erforschen.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Wie kann man als Musiker*in neue künstlerische Ausdrucksweisen erschließen? Und welche Möglichkeiten bietet diese Erweiterung des musikalischen Spektrums für Nicht-Musiker*innen? Diese Fragen beschäftigen die beiden Künstler*innen bei ihrer Arbeit am Vibraphon.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Was treibt Künstler*innen an, vom musikalischen Mainstream abzuweichen? Und welche Reaktionen löst man aus, wenn man das Publikum mit unerhörten Tönen konfrontiert? Tom Jacques und Silvia Rosani über Klangkunst und Akzeptanz.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Wie haben die beiden Künstler*innen von der subnetAIR Residency profitiert? Und wie lief die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter*innen am Center?

Audio öffnen

Zum Anfang

Vera Sebert

Vera Sebert studierte Freie Kunst an der Hochschule für bildende Kunst Braunschweig und der Akademie der bildenden Künste Wien. Heute arbeitet sie in den Grenzbereichen von visuellen Medien, Sprache, Film und Computerprogrammen.
Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Wie können User mit digitalen Texten in echte Interaktion treten? Und wie entsteht der Eindruck des Haptischen im digitalen Raum? Diese und weitere Fragen haben Vera Sebert im Rahmen ihrer Residency befasst.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Welche Möglichkeiten bieten digitale Mittel, um Haptik zu erzeugen? Wie wird Materialität spürbar, wenn man nur Bilder und Klänge zur Verfügung hat? Vera Sebert über die digitale Oberfläche als Spiegel des Geschehens.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Eine weitere Frage, die Vera Sebert intensiv beschäftigt, ist jene nach poetischen Ausdrucksformen im digitalen Raum. Wie lassen sich literarische Momente durch die Interaktion mit dem Browser erzeugen? Und was geschieht, wenn die User in den Text eingreifen?

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Die Möglichkeit zum disziplinübergreifenden Austausch war für die Medienkünstlerin Vera Sebert ein wesentlicher Grund, sich für subnetAIR zu bewerben. Wir haben sie nach ihren Eindrücken im Center for Human-Computer Interaction befragt.

Audio öffnen

Zum Anfang

Michaela Schwentner

Michaela Schwentner ist Filmemacherin und bildende Künstlerin aus Wien. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Themen Sehnsucht und Abwesenheit, wobei sie ihre Materialien fortgesetzten Reflexionsprozessen aussetzt. Philosophische Betrachtungen und künstlerische Praxis sind dabei untrennbar verbunden.
Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Kann man Dialog sichtbar machen? Und wie zeigt man die Transformationsprozesse, die sich dabei ereignen? Diese und weitere Fragen wirft die Installation What Remains auf, die Michaela Schwentner im Rahmen ihrer Residency konzipiert und entwickelt hat.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Ursprünglich wollte Michaela Schwentner das Projekt What Remains mit Wassersprenklern umsetzen. Im Interview erzählt sie, warum sie sich schließlich für Rauch entschieden hat und wie sich beide Materialien zur Umsetzung eignen.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
In ihren Arbeiten sucht Michaela Schwentner nach künstlerischen Übersetzungen für philosophische Themen und Fragestellungen. Wie ein roter Faden ziehen sich etwa die Themen Sehnsucht und Abwesenheit durch ihr Werk.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Die Stadt Salzburg war für Michaela Schwentner kein unbekanntes Terrain. Dennoch hat sie die Stadt im Rahmen ihrer Residency noch besser kennengelernt. Wir haben sie um ihre Eindrücke von der Residency gebeten.

Audio öffnen

Zum Anfang

Mac Krebernik

Mac Krebernik hat über Grafik Design und Mechatronik zur Visualisierung in der technischen Dokumentation gefunden und ist seit 2010 als selbstständiger Technischer Illustrator tätig. Als Gegenpol zu Kundenaufträgen beschäftigt er sich mit freien Projekten aus den Bereichen klassische Illustration, Animation oder Interaktionsdesign.
Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Im Rahmen seiner Residency experimentierte Mac an Technischen Illustrationen, um den Informationsfluss zwischen Maschine, Dokumentation und Benutzer zu optimieren. Was das genau bedeutet, erklärt er im Interview.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
In seiner täglichen Praxis als technischer Illustrator ist es schwer, Kunden von den Vorteilen interaktiver Dokumentation zu überzeugen. Im Interview erklärt er mögliche Anwendungsfälle für seine Ideen.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Wir haben Mac gefragt, welche Schwierigkeiten bei der Arbeit an seinem Projekt aufgetreten sind. Herausforderung war für ihn als Selbstständigen die Zeit.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Für Mac war der Austausch mit Gleichgesinnten und Expert*innen im Center der wichtigste Teil seiner Residency. Was ihm daran gefallen hat, erzählt er im Interview.

Audio öffnen

Zum Anfang

Die Idee hinter subnetAIR

0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Die Frist zur Bewerbung für subnetAIR ist der 30. September, die Jury Entscheidung folgt im Oktober. Rund um die Residency der Künstler*innen bietet subnetAIR ein vertiefendes Rahmenprogramm mit Talks, Workshops und Möglichkeiten zur Begegnung. Im Interview erklären die Initiatoren Rüdiger Wassibauer (subnet) und Martin Murer (Center for HCI) den Ablauf vom Call bis zum exitTALK.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Das Center ist mehr als nur ein schlichter Arbeitsraum. Das zeigt sich schon an der räumlichen Gestaltung des Instituts. Martin Murer erklärt, wie das außergewöhnliche Umfeld die Arbeit der Wissenschaftler*innen beeinflusst.

Audio öffnen

Zum Anfang
0:00
/
0:00
Audio jetzt starten
Das Residency-Programm ist eine Kooperation zwischen dem Verein subnet und dem Center for Human-Computer Interaction. Wir haben Rüdiger Wassibauer und Martin Murer gefragt, was für sie das Besondere an subnetAIR ist.

Audio öffnen

Zum Anfang
Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen Wischen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden